Aktuelles

Bayerns Beste! Herausragende Ergebnisse beim Pangea-Wettbewerb der Mathematik

Lena Zacharias (6c), Martin Lachenschmid (8c) und Daniel Zach (10e) aus dem MathePlus-Kurs schafften es beim diesjährigen Pangea-Wettbewerb der Mathematik über die 1. Runde und die Zwischenrunde bis ins Regionalfinale Bayern. Im Finale in München, zu dem sich nur die besten zehn Schüler und Schülerinnen der jeweiligen Jahrgangsstufe bayernweit qualifizierten, erreichten sie dann schließlich folgende herausragenden Platzierungen: Lena Zacharias Platz 4 in Bayern und damit Platz 15 deutschlandweit, Martin Lachenschmid Platz 5 in Bayern und damit Platz 22 deutschlandweit sowie Daniel Zach Platz 5 in Bayern und damit Platz 9 deutschlandweit.

Wir gratulieren herzlich zu diesem großartigen Erfolg!

"GN meets Stratosphere"

Der CountDown auf dem Hartplatz begann um 9.30Uhr.

 

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Das Bergeteam hat die Sonde unversehrt in Neuloipfering geborgen. Sie ist in drei Stunden etwa 100 Kilometer weit geflogen und dabei bis über 30 Kilometer hoch gestiegen.

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Weltmeisterschaft: Geometrie – Stochastik

Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft gestaltete der MathePlus-Kurs in 90 Minuten eine kleine Ausstellung in der Aula. In unterschiedliche Mannschaftsteile aufgeteilt beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler zum einen mit der computergestützten Simulation des kompletten WM-Spielplans (Wir lassen uns überraschen, ob sich die Prognose „Brasilien wird Weltmeister“ bewahrheitet.). Zum anderen wurde die mögliche Punkteverteilung in der Gruppenphase genauer untersucht, um herauszufinden unter welchen Umständen eine bestimmte Punktezahl zum Weiterkommen ausreicht. Geometrisch ging es bei den weiteren Teams zur Sache und spätestens in der Nachspielzeit stand fest, dass „das Runde muss ins Eckige“ eine tiefergehende Bedeutung besitzt. Die Erkenntnis, dass die Symmetrien der Fußbälle ganz unterschiedlich sein können, machte klar, dass dieses Jahr zu 100% der Oktaederstumpf im Finale dabei sein wird.

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Eine Spende des Abiturjahrgangs 2017 ermöglicht neue Solarexperimente am Gymnasium Neutraubling

Ganz nach dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ kehrten Abiturienten des Jahrgangs 2017 mit ungewöhnlichem Gepäck an ihre alte Schule zurück.

Der Gewinn aus dem Verkauf ihrer Abizeitung von rund 1100 € hatte noch immer keine Verwendung gefunden. Alles in ein dekoratives Denkmal – vor allem in Zeiten des Umbaus – zu investieren, schien nicht die beste bzw. nachhaltigste Lösung. Daher wurde relativ schnell beschlossen, das Geld so zu verwenden, dass möglichst auch die nachfolgenden Jahrgänge etwas davon haben. Somit entschied man sich dafür, das Geld den Umweltaktivitäten an der Schule zur Verfügung zu stellen. Andreas Schnellbögl, der Vorsitzender des Klimaschutzvereins, hatte bereits eine Idee: Solarbaukästen, mit denen das Thema Photovoltaik den Schülerinnen und Schülern anschaulich und spielerisch nähergebracht werden kann. Gesagt, getan: Mit dem Gewinn der Abizeitung und mit vorhandenen Preisgeldern für die Solarwerkstatt an der Schule konnte nun ein ganzer Klassensatz angeschafft werden.

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Erster offizieller Pressetermin für die Jugendkreisräte des GN

Die beiden Jugendkreisräte Arkay Akyurt (Klasse 10d) und Rilind Qaka (Klasse 9b) waren am 02. Mai zum ersten offiziellen Termin in ihrer Amtszeit geladen. Anlass war die Vorstellung des Jugendstreifentickets des RVV. Ab sofort gibt es eine verbilligte Streifenkarte für Jugendliche von 15 bis 21 Jahren. Um die Handhabung möglichst einfach und zeitgemäß zu gestalten, kann das Ticket über die RVV- App geladen und verwaltet werden, denn „das Smartphone habe jeder immer dabei“, so Kai Müller-Eberstein, Geschäftsführer der RVV. Diese Vergünstigung kam durch das Engagement der Jugendlichen in Jugendkreistag und Jugendbeirat der Stadt Regensburg zustande, die sich eine verbilligte Fahrtmöglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wünschten und einen entsprechenden Antrag in den beiden Gremien stellten. In ihren Grußworten zur offiziellen Einführung des Tickets warben Landrätin Tanja Schweiger und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer darum, dass Jugendliche auch weiter ihre Ideen in den beiden Gremien kommunizieren.

Erasmus+ Austausch Programm mit dem Herman Ottó Gymnasium

 

Austauschwoche in Miskolc/Ungarn vom 13. -19.05.201

 

Am Sonntag, den 13.05.2018, geht es für 14 Neutraublinger Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen mit dem Zug nach Ungarn. Nach zwei Umstiegen in Wien und Budapest sowie 50 Minuten Verspätung erreichen sie am Abend den Hauptbahnhof Miskolc Tiszai, wo ihre ungarischen Austauschpartner bereits freudig auf sie warten.

Nach der ersten Nacht bei den Familien werden sie vom Schulleiter Herrn Madarász Péter und der Deutschlehrerin Frau Maria Várhegyi herzlich in der Schule empfangen und besuchen eine Chemie und Biologie Stunde. Nach einem Mittagessen in der Schulmensa zeigen ihre Austauschpartner den Neutraublingern Schülern die Stadt Miskolc. Vom Aussichtsturm auf dem Berg Avas kann man über die gesamte Stadt blicken. In der Freizeit am Nachmittag gehen einige Schüler mit ihren Austauschpartnern ins Höhlenbad nach Tapolca oder zur Burg in Diósgyör.

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„Der Landtag sind wir“

Im Rahmen des Sozialkundeunterrichts fand am 30.04.2018 für zwei 10. Klassen ein Planspiel des Bayerischen Landtags statt, in dem uns Schülern der Gesetzgebungsprozess vereinfacht und anschaulich nähergebracht wurde. Zu Beginn stand die Einteilung der Schüler in verschiedene Fraktionsabgeordnete mit fiktiven Rollen und Namen auf dem Plan. Außerdem wurde ein Presseteam ausgewählt, das den Auftrag hatte, das Geschehen zu beobachten, um am Ende des Tages eine Talkshow mit ausgewählten Fraktionsmitgliedern zu führen.  Zunächst wurde allerdings eine Gesetzesvorlage zu dem von uns Schülern im Voraus festgelegten Thema „Jugendkriminalität“ vorgelegt und von den einzelnen Fraktionen in der sogenannten 1. Fraktionssitzung diskutiert.  

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CSI Neutraubling: Wer war der Täter?

Besuch des Schülerlabors an der Uni Regensburg

Auch dieses Jahr durften Schülerinnen und Schüler der Q11 das Experimentierlabor in den neuen Räumen der Uni Regensburg besuchen. Unter fachkundiger Anleitung führten die Schülerinnen und Schüler molekularbiologische und gentechnische Experimente durch, mit dem Ziel ein Verbrechen mit einem imaginären Täter anhand dessen genetischen Fingerabdrucks eindeutig zu klären. Um dies herauszufinden, nahmen sie eine Gelelektrophorese  mit anschließender Visualisierung des Bandenmusters vor. Danach verglichen die Schüler die von ihnen untersuchte DNS-Probe mit vorhandenen Proben und konnten sie eindeutig zuordnen. Der Täter war nun ermittelt. In einem weiteren Versuch isolierten die Schüler die DNS aus Tomaten, die sie mit nach Hause nehmen durften.

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